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Das Plädoyer von Lehrer H. am Basler Strafgericht (2010)

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  Sehr geehrter Herr Gerichtspräsident Oser Liebe Anwesende W er jemanden bei einem andern eines unehrenhaften Verhaltens oder anderer Tatsachen, die geeignet sind, seinen Ruf zu schädigen, beschuldigt oder verdächtigt, wer eine solche Beschuldigung oder Verdächtigung weiterverbreitet, wird auf Antrag, mit Gefängnis bis zu sechs Monaten oder mit Busse bestraft. Wir haben uns heute hier zusammengefunden, weil die beklagte Gaby Jenö gemäss den umfassenden Akten genau dies mehrfach und systematisch gegen mich verbrochen hat. Es geht um meine Ehre, die von der beklagten Gaby Jenö mehrfach verletzt worden ist. Es geht um meinen guten Ruf, der von der Beklagten mehrfach beschädigt worden ist. Mehrfach hat Gaby Jenö Dritten gegenüber behauptet, dass ich mich angeblich nicht so verhalten soll, wie sich ein ehrbarer Mensch zu benehmen hat. Konkret behauptet sie, -         Ich hätte massive Drohungen gegen Dritte ausgestossen -   ...

Das Plädoyer von Lehrer H. am Basler Appellationsgericht (2019)

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Sehr geehrte Anwesende Seit bald 13 Jahren werde ich von diversen in Basel-Stadt agierenden Personen vorsätzlich und planmässig verleumdet. Die einen behaupten, ich sei psychisch krank, die anderen behaupten, ich wolle mich umbringen und es gibt sogar Leute, die behaupten ich sei fähig, ein Kapitalverbrechen zu begehen. Die Leute, die solche Dinge über mich verbreiten, sitzen oder sassen zufälligerweise alle an den Schalthebeln der Macht. Um es klar zu stellen: Ich war nie psychisch krank, wollte mich nie umbringen und wollte auch nie einen Amoklauf verüben. Dies aus einem einfachen Grund: Ich glaube an ein Leben nach dem Tod und ich glaube, dass Jesus Christus diejenigen richtet, die vorsätzlich die Wahrheit pervertieren. Peter Gutzwiller, Privatkläger 6 und ehemaliger Leiter des psychologischen Dienstes äusserte sich zum Thema "Wahrheit" mir gegenüber folgendermassen: "Es gibt keine Wahrheit, es gibt nur verschiedene Wahrnehmungen." Ich staunte nicht schlecht, a...

Der Hilferuf von Lehrer H. auf Facebook

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Die Basler Staatsanwaltschaft vertuscht nicht nur Beweise, sie löscht die Wahrheit auch regelmässig aus dem Internet. Das ist heutzutage ganz einfach. Die politisch korrekten Denunzianten behaupten einfach, bei den gemeldeten Blogs handle es sich um sog. "Hassrede". In Tat und Wahrheit geht es um Fakten, die die satanischen Globalisten hassen, weil sie der Wahrheit entsprechen.  IT-Ermittler Bruno Glauser und Ex-Staatsanwältin Eva Eichenberger, die den unschuldigen Lehrer für zwei Jahre ins Gefängnis sperren wollten, sind besonders erpicht, sämtliche Äusserungen von Lehrer H. als "planmässige Verleumdung" bzw. "falsche Anschuldigung" zu qualifizieren. Dass ausgerechnet Tobias Kaufmann die Anschuldigungen von Glauser und Eichenberger behandelt, ist nur noch lächerlich. Bekanntlich hat dieser Staatsanwalt sämtliche Strafanzeigen des Lehrers gegen die schmierigen Journalisten Knechtli und Hauswirth rechtswidrig abgewürgt.