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Bruno Glauser - Detektiv-Wachtmeister

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  Bruno Glauser war der Polizist, der den Auftrag hatte, einseitig gegen Lehrer H. zu ermitteln, um diesen für zwei Jahre ins Gefängnis zu sperren.  Leider weiss man bis heute nicht, wer sich hinter dem Pseudonym R. Jauslin versteckt. Der Mann hatte sich gemäss den Angaben von Bruno Glauser mit einem Laptop in ungeschützte WLAN-Systeme gehackt, um den damaligen Regierungsrat Eymann zu verleumden. Jauslin nutzte offensichtlich unzählige Mail-Adressen, um die Staatsanwaltschaft zu verwirren und den Verdacht auf Lehrer H. zu lenken. Sowohl in seinem Blog "IG Breitensport" als auch in in seinen beiden Blogs "Advocatus" erwähnte Jauslin immer wieder den Lehrer und tat so, als ob er diesem helfen wolle. Erst als er in einem seiner Advocatus-Blogs den Lehrer als Psychiatrie-Patienten verleumdete, erstattete der Lehrer, der noch nie in seinem Leben in der Psychiatrie war, Strafanzeige.  Schliesslich wurde Lehrer H. von Bruno Glauser zur Befragung auf die Staatsanwaltschaft ...

R. Jauslin und die Schmähtexte

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  Ab anfangs April 2007 wurden durch einen fiktiven 'R. Jauslin' mit der Mailadresse r.jauslin@gmx.net. Mails an diverse Empfänger versandt. In den Mails wurden die Politik, die Vergangenheit sowie aktuelle Entscheide von RR Dr. Eymann kritisiert. Herr RR Eymann versuchte per Mail mit dem Absender der Mails in Kontakt zu treten und forderte diesen auf, sich bis am 18. April 2007 bei ihm zu melden, um ins persönliche Gespräch zu kommen. Da sich niemand bei Herrn Dr. Eymann gemeldet hat, stellte dieser am 25. April 2007 einen Strafantrag gegen Unbekannt, respektive den Versender des Mails mit der obgenannten Mailadresse.  Weil bald klar war, dass alle Angaben in den Blogs und Mails gefälscht waren, die Täterschaft mit regelmässigkeit Anonymisierungsdienste in Anspruch nahm oder offene Wireless Netzwerke missbraucht haben dürfte, konnte die Täterschaft über lange Zeit nicht eingegrenzt werden. Auch der Name von Lehrer H. wurde in den Blogs schon bald erwähnt, weil dieser auf tele...

Der Tag, an dem der Dalai Lama nach Basel kam

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  Der Tag, an dem der Dalai Lama nach Basel kam, dürfte für Lehrer H. unvergesslich bleiben. Auf Grund der einseitigen Ermittlungen von IT-Ermittler Bruno Glauser, der völlig unglaubwürdigen Anklageschrift von Staatsanwältin Eva Eichenberger und des rechtswidrigen Urteils von Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann, sass der unschuldige Lehrer 20 Tage lang im Basler Waaghof Gefängnis.  Die von Micha Hauswirth verbrochene Berichterstattung in der Basler Zeitung machte aus dem Lehrer, der sich getraut hatte, die Schulreformen von Christoph Eymann zu kritisieren, einen "Eymann-Stalker". In seinem BaZ-Artikel behauptete der Schreiberling, man habe bei Lehrer H. den Laptop gefunden, mit welchem Schmähmails über Eymann verfasst und in der ganzen Schweiz versendet wurden.  In Tat und Wahrheit hat Lehrer H. noch nie einen Laptop besessen und war deshalb auch nicht der "Eymann-Stalker" der von IT-Ermittler Bruno Glauser auf über 5000 Akten-Seiten gejagt wurde.  Leider hat...

Der Hilferuf von Lehrer H. auf Facebook

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Die Basler Staatsanwaltschaft vertuscht nicht nur Beweise, sie löscht die Wahrheit auch regelmässig aus dem Internet. Das ist heutzutage ganz einfach. Die politisch korrekten Denunzianten behaupten einfach, bei den gemeldeten Blogs handle es sich um sog. "Hassrede". In Tat und Wahrheit geht es um Fakten, die die satanischen Globalisten hassen, weil sie der Wahrheit entsprechen.  IT-Ermittler Bruno Glauser und Ex-Staatsanwältin Eva Eichenberger, die den unschuldigen Lehrer für zwei Jahre ins Gefängnis sperren wollten, sind besonders erpicht, sämtliche Äusserungen von Lehrer H. als "planmässige Verleumdung" bzw. "falsche Anschuldigung" zu qualifizieren. Dass ausgerechnet Tobias Kaufmann die Anschuldigungen von Glauser und Eichenberger behandelt, ist nur noch lächerlich. Bekanntlich hat dieser Staatsanwalt sämtliche Strafanzeigen des Lehrers gegen die schmierigen Journalisten Knechtli und Hauswirth rechtswidrig abgewürgt. 

Bruno Glauser - Vom Detektiv-Wachtmeister zum IT-Spezialisten

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  Aufgrund der sog. "Ermittlungen" von Bruno Glauser wurde Lehrer H. im Jahre 2015 zu 2 Jahren unbedingter Haft verurteilt. Kurz darauf wurde Glauser von der Basler Regierung zum IT-Ermittler ernannt. Offensichtlich wurde seine Arbeit von der Basler Regierung sehr geschätzt.  Tatsache ist, der gewiefte IT-Spezialist will nie herausgefunden haben, wer sich hinter den zahlreichen E-Mail-Adressen versteckt, die dem Betreiber des IG Breitensport - Blogs gehörten. Um den Verdacht trotzdem auf den unschuldigen Lehrer H. zu lenken, behauptet Glauser, dass die Mailadresse "advocatus70@gmx.ch" mit grösster Wahrscheinlichkeit dem Lehrer zuzuordnen sei. Aufgrund dieser infamen Lüge wurde Lehrer H. wegen angeblicher "Irreführung der Rechtspflege" rechtswidrig verurteilt.  Natürlich wollte Lehrer H. wissen, wer sich hinter dieser Mail-Adresse versteckt. Er schrieb ein Mail an den "Advocatus" und erhielt sogar eine Antwort. Glauser wird später wahrheitswidrig ...