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Das Plädoyer von Lehrer H. am Basler Strafgericht (2010)

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  Sehr geehrter Herr Gerichtspräsident Oser Liebe Anwesende W er jemanden bei einem andern eines unehrenhaften Verhaltens oder anderer Tatsachen, die geeignet sind, seinen Ruf zu schädigen, beschuldigt oder verdächtigt, wer eine solche Beschuldigung oder Verdächtigung weiterverbreitet, wird auf Antrag, mit Gefängnis bis zu sechs Monaten oder mit Busse bestraft. Wir haben uns heute hier zusammengefunden, weil die beklagte Gaby Jenö gemäss den umfassenden Akten genau dies mehrfach und systematisch gegen mich verbrochen hat. Es geht um meine Ehre, die von der beklagten Gaby Jenö mehrfach verletzt worden ist. Es geht um meinen guten Ruf, der von der Beklagten mehrfach beschädigt worden ist. Mehrfach hat Gaby Jenö Dritten gegenüber behauptet, dass ich mich angeblich nicht so verhalten soll, wie sich ein ehrbarer Mensch zu benehmen hat. Konkret behauptet sie, -         Ich hätte massive Drohungen gegen Dritte ausgestossen -   ...

Der Tag, an dem der Dalai Lama nach Basel kam

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  Der Tag, an dem der Dalai Lama nach Basel kam, dürfte für Lehrer H. unvergesslich bleiben. Auf Grund der einseitigen Ermittlungen von IT-Ermittler Bruno Glauser, der völlig unglaubwürdigen Anklageschrift von Staatsanwältin Eva Eichenberger und des rechtswidrigen Urteils von Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann, sass der unschuldige Lehrer 20 Tage lang im Basler Waaghof Gefängnis.  Die von Micha Hauswirth verbrochene Berichterstattung in der Basler Zeitung machte aus dem Lehrer, der sich getraut hatte, die Schulreformen von Christoph Eymann zu kritisieren, einen "Eymann-Stalker". In seinem BaZ-Artikel behauptete der Schreiberling, man habe bei Lehrer H. den Laptop gefunden, mit welchem Schmähmails über Eymann verfasst und in der ganzen Schweiz versendet wurden.  In Tat und Wahrheit hat Lehrer H. noch nie einen Laptop besessen und war deshalb auch nicht der "Eymann-Stalker" der von IT-Ermittler Bruno Glauser auf über 5000 Akten-Seiten gejagt wurde.  Leider hat...

Die Staatsanwältin

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  Lehrer H. erstattete Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauch gegen sämtliche Personen, die ihn aus dem Schuldienst mobbten: Peter Gutzwiller behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. sei selbst- bzw. fremdgefährlich. Gaby Jenö behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. habe sie bedroht. Hans Georg Signer behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. sei psychisch krank. Thomas Baerlocher behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. brauche eine Fürsorgerische Unterbringung. Sämtliche Strafverfahren gegen die Mobbing-Truppe wurden von Eva Eichenberger mittels abenteuerlichen Begründungen eingestellt. Für die Einstellung jedes einzelnen Verfahrens verlangte sie vom Lehrer Fr. 300.-- wegen angeblich "querulatorischer Anzeigestellung". Später bastelte die ehemalige Polizistin eine 350-seitige Anklageschrift gegen Lehrer H., in welcher sie sämtliche Fakten, die vom Lehrer präsentiert wurden, zur "planmässigen Verleumdung" pervertierte. Vor Gericht diffamierte sie den Lehrer als "Verschwörungs...

Die Aktennotiz von B. Wenger

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  Die damalige OS-Rektorin Gaby Jenö war sich nicht zu schade, den beliebten Lehrer H. bei der Staatsanwaltschaft wegen angeblicher Drohung anzuzeigen. Mit ihrer arglistigen Lüge wollte sie eine fristlose Kündigung des Lehrers durchsetzen. Nachdem sie H. gekündigt hatte, gab sie gegenüber dem Untersuchungsbeamten B. Wenger zu, dass sie von Lehrer H. nie direkt bedroht worden sei. In einem korrekt funktionierenden Rechtsstaat, wäre es nach dieser Aktennotiz umgehend zu einem Strafverfahren wegen Falscher Anschuldigung gekommen.  Leider hat die damalige Staatsanwältin Eva Eichenberger sämtliche Strafanzeigen gegen Gaby Jenö eingestellt. Auch die Privatklage gegen Gaby Jenö wegen Ehrverletzung wurde vom befangenen Strafgerichtspräsidenten Marc Oser abgeschmettert. Dieser verurteilte den Lehrer dazu, die Anwaltskosten von Gaby Jenö im Umfang von Fr. 8000.-- zu bezahlen.  Dass Lehrer H. sie mit weiteren Mails noch mehrere Male belästigt und beleidigt habe, ist eine weitere Lüg...

Gaby Jenö - Mitglied der Volksschulleitung

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  Nachdem Gaby Jenö Lehrer H. als psychisch kranken Gefährder diffamiert hatte, um ihm zu kündigen, kletterte sie die Karriere-Leiter hinauf und wurde sogar Mitglied der Volksschulleitung. Ihre Anektote über Christoph Eymann, die im Netz leicht zu finden ist, sagt viel über ihren Charakter aus. Heute ist Jenö pensioniert. Bis auf den heutigen Tag hat sie sich nie bei Lehrer H. für ihre Taten entschuldigt.  

Der Brief an Dr. Christoph Eymann

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2006 wurde Lehrer H. von der damaligen OS-Rektorin Gaby Jenö freigestellt mit der Begründung, er habe eine psychische Krankheit und er habe sie bedroht. Beide Lügen waren frei erfunden, um den Lehrer über den Amtsarzt aus dem Schuldienst zu mobben. In seiner Not kontaktierte Lehrer H. den damaligen Leiter des Basler Erziehungsdepartements, dem er seine Erlebnisse mit der neuen Rektorin schilderte. Allerdings staunte er nicht schlecht, als er von Eymann keinerlei Antwort erhielt.  Heute ist auch Lehrer H. klar, dass seine Freistellung und die spätere Entlassung mit Dr. Christoph Eymann abgesprochen waren. Allerdings wusste Lehrer H. zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie gross die Verschwörung gegen seine Person war.  Gaby Jenö forderte eine fristlose Kündigung, Dr. Christoph Eymann setzte sich für eine ordentliche Kündigung ein. Das Appellationsgericht stellte fest, dass die Kündigung aufgehoben werden musste. Mit seiner Intervention hat Dr. Christoph Eymann in ein laufendes Künd...