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Die Basler Kriminalstatistik

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Behördenkriminalität gibt es offiziell nicht. In Tat und Wahrheit geniessen Beamte und Behörden in der Schweiz völlige Narrenfreiheit, da sie von kriminellen Bundesrichtern gedeckt werden. Fast 20 Jahre lang wurde Lehrer H. von den Basler Strafverfolgungsbehörden terrorisiert, von der Basler Zeitung skandalisiert und von Basler Richtern über den Tisch gezogen.  Lehrer H. hat gegen sämtliche Staatsfunktionäre, die ihn terrorisierten, Strafanzeige erstattet. Sämtliche Strafanzeigen wurden von der Basler Staatsanwaltschaft in den Boden gestampft.  Als Lehrer H. die Wahrheit ins Internet stellte, wurde er wegen angeblich "planmässiger Verleumdung" verurteilt. Der einzige Plan von Lehrer H. war es, die kriminellen Machenschaften des Basler Justiz-Filzes öffentlich zu machen.  Die Tatsache, das die Basler Staatsanwaltschaft dem Verteidiger von Lehrer H. verbietet, den "Stick mit den Akten" herauszugeben, beweist, dass die Basler Strafverfolgungsbehörde Angst vor der Wahrh...

Der Hilferuf von Lehrer H. auf Facebook

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Die Basler Staatsanwaltschaft vertuscht nicht nur Beweise, sie löscht die Wahrheit auch regelmässig aus dem Internet. Das ist heutzutage ganz einfach. Die politisch korrekten Denunzianten behaupten einfach, bei den gemeldeten Blogs handle es sich um sog. "Hassrede". In Tat und Wahrheit geht es um Fakten, die die satanischen Globalisten hassen, weil sie der Wahrheit entsprechen.  IT-Ermittler Bruno Glauser und Ex-Staatsanwältin Eva Eichenberger, die den unschuldigen Lehrer für zwei Jahre ins Gefängnis sperren wollten, sind besonders erpicht, sämtliche Äusserungen von Lehrer H. als "planmässige Verleumdung" bzw. "falsche Anschuldigung" zu qualifizieren. Dass ausgerechnet Tobias Kaufmann die Anschuldigungen von Glauser und Eichenberger behandelt, ist nur noch lächerlich. Bekanntlich hat dieser Staatsanwalt sämtliche Strafanzeigen des Lehrers gegen die schmierigen Journalisten Knechtli und Hauswirth rechtswidrig abgewürgt. 

Micha Hauswirth bringt die Lüge von den "Schmähmails" unters Volk

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Obwohl Journalist und Gerichtsreporter Mischa Hauswirth  bei fast allen 26 Fragen von Lehrer H. die Aussage verweigerte, stellte Staatsanwalt Tobias Kaufmann das Strafverfahren gegen den beschuldigten Journalisten ein. Damit beweist Tobias Kaufmann einmal mehr, dass der Basler Staatsanwaltschaft nicht zu trauen ist. Warum ein Journalist, der nachweislich falsche Behauptungen aufstellt, sich in der Einvernahme an nichts mehr erinnern will und systematisch die Aussage verweigert, nicht angeklagt wird, bleibt somit das Geheimnis von Staatsanwalt Tobias Kaufmann. Auch wenn Kaufmann das Strafverfahren gegen Mischa Hauswirth einstellt, bleiben die Fragen von Lehrer H. trotzdem unbeantwortet. Woher hat Hauswirth seine falschen Informationen, die er in der BaZ als Wahrheit verkauft? In der Gerichtsverhandlung hatte Lehrer H. die "Schmähmails" thematisiert, die der damaligen Chef der Basler Kripo Dr. Beat Voser zum Anlass nahm, bei Lehrer H. eine Hausdurchsuchung durchzuführen. Das Pr...

Die Tricks des Peter Knechtli

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  Auch der Online-Journalist und Hofberichterstatter Peter Knechtli war sich nicht zu schade, die Leserinnen und Leser vorsätzlich in die Irre zu führen. Ohne Skrupel verwendete er einen Screenshot aus dem Blog "IG Breitensport" und brachte ihn mit dem entlassenen Lehrer in Verbindung. Offensichtlich wollte er ganz Basel-Stadt glauben machen, dass es Lehrer H. war, der dem Leiter des Erziehungsdepartements "Steuerbetrug" vorgeworfen hatte. Als Lehrer H. den Schreiberling darauf hinwies, dass dieser Vorwurf in der Anklageschrift gar nicht vorkomme, war der Schaden bereits angerichtet.  Da Lehrer H. nichts, aber auch gar nichts mit diesem Blog zu tun hatte, erstattete er Strafanzeige gegen Knechtli wegen Verleumdung. Allerdings würgte der zuständige Staatsanwalt Tobias Kaufmann das Verfahren gegen den Journalisten mit abenteuerlichen Begründungen ab.