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Der Tag, an dem der Dalai Lama nach Basel kam

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  Der Tag, an dem der Dalai Lama nach Basel kam, dürfte für Lehrer H. unvergesslich bleiben. Auf Grund der einseitigen Ermittlungen von IT-Ermittler Bruno Glauser, der völlig unglaubwürdigen Anklageschrift von Staatsanwältin Eva Eichenberger und des rechtswidrigen Urteils von Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann, sass der unschuldige Lehrer 20 Tage lang im Basler Waaghof Gefängnis.  Die von Micha Hauswirth verbrochene Berichterstattung in der Basler Zeitung machte aus dem Lehrer, der sich getraut hatte, die Schulreformen von Christoph Eymann zu kritisieren, einen "Eymann-Stalker". In seinem BaZ-Artikel behauptete der Schreiberling, man habe bei Lehrer H. den Laptop gefunden, mit welchem Schmähmails über Eymann verfasst und in der ganzen Schweiz versendet wurden.  In Tat und Wahrheit hat Lehrer H. noch nie einen Laptop besessen und war deshalb auch nicht der "Eymann-Stalker" der von IT-Ermittler Bruno Glauser auf über 5000 Akten-Seiten gejagt wurde.  Leider hat...

Die Wahrheit als Dauerdelikt

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2015 wurde Lehrer H. wegen seiner Meinungsäusserungen zu 2 Jahren unbedingter Haft verurteilt. Der gesamte Basler-Justiz-Filz hatte sich gegen Lehrer H. verschworen und behauptet, die von Lehrer H. getätigten Blog-Beiträge seien als "planmässige Verleumdung" und als "Dauerdelikt" zu qualifizieren. Auch das Basler Appellationsgericht unter der Leitung von Dr. Claudius Gelzer stützte die Lüge und bewies damit das arglistige Vorgehen des Basler Filzes gegen den unschuldigen Lehrer.  Noch am Abend der Urteilsverkündung wurde Lehrer H. von der Baselbieter Polizei heimgesucht und von der Sondereinheit Barrakuda überfallen. Ziel dieser Aktion war es, den unschuldigen Lehrer derart zu überrumpeln, dass dieser die 10-tägige Frist für einen Rekurs gegen das kriminelle Urteil verpassen sollte. Allerdings liess sich Lehrer H. vom Basler Justiz-Filz nicht übertölpeln und er rekurrierte innerhalb von 10 Tagen gegen das Urteil von Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann. Um das...

Der Strafgerichtspräsident

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Auch Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann interessierte sich nicht für die Fakten. Sämtliche Zeugen und Anträge von Lehrer H. wurden abgelehnt. Die Verhandlung glich einem Hexenprozess, bei dem der Angeklagte vom Richter kein einziges Mal ernst genommen wurde.  Auch Hagemann pervertierte von Anfang an die freie Meinungsäusserung von Lehrer H. zum "Dauerdelikt" und zur "planmässigen Verleumdung". Ohne Beweise verurteilte er den Lehrer zu 2 Jahren unbedingter Haft, 90 Tagen sofortiger Sicherheitshaft und zur Löschung sämtlicher Blog-Einträge, welche das gigantische Mobbing-System dokumentierten. Hätte Lehrer H. nicht innerhalb von 10 Tagen gegen diese drei kriminellen Verfügungen rekkuriert, wäre er für 2 Jahre unschuldig im Gefängnis gelandet.  Später wird das Basler Appellationsgericht sämtliche Verfügungen dieses Richters aufheben. Unterdessen geniesst Hagemann ohne schlechtes Gewissen seine staatliche Pension.  Sämtliche Strafanzeigen gegen diesen Richter wurden...