Bruno Glauser - Detektiv-Wachtmeister

 

Bruno Glauser war der Polizist, der den Auftrag hatte, einseitig gegen Lehrer H. zu ermitteln, um diesen für zwei Jahre ins Gefängnis zu sperren. 

Leider weiss man bis heute nicht, wer sich hinter dem Pseudonym R. Jauslin versteckt. Der Mann hatte sich gemäss den Angaben von Bruno Glauser mit einem Laptop in ungeschützte WLAN-Systeme gehackt, um den damaligen Regierungsrat Eymann zu verleumden. Jauslin nutzte offensichtlich unzählige Mail-Adressen, um die Staatsanwaltschaft zu verwirren und den Verdacht auf Lehrer H. zu lenken.

Sowohl in seinem Blog "IG Breitensport" als auch in in seinen beiden Blogs "Advocatus" erwähnte Jauslin immer wieder den Lehrer und tat so, als ob er diesem helfen wolle. Erst als er in einem seiner Advocatus-Blogs den Lehrer als Psychiatrie-Patienten verleumdete, erstattete der Lehrer, der noch nie in seinem Leben in der Psychiatrie war, Strafanzeige. 

Schliesslich wurde Lehrer H. von Bruno Glauser zur Befragung auf die Staatsanwaltschaft vorgeladen. Ahnungslos folgte Lehrer H. der Vorladung und erlebte die übelste Überraschung seines Lebens.

Bereits als H. den Ermittler zum ersten Mal sah, beschlich ihn ein ungutes Gefühl. Seine Intuition war nicht falsch. Nachdem Glauser ihn als Auskunftsperson befragt hatte, zeigte dieser plötzlich sein wahres Gesicht: Ohne mit der Wimper zu zucken, behauptete er, die von Lehrer H. beanzeigten Blogs habe dieser selber geschrieben und damit eine "Irreführung der Rechtspflege" begangen. 

Als Lehrer H. diese Lüge hörte, wusste er, dass er in eine arglistige Falle getappt war. Kurzerhand wurden ihm in der Folge die Hausschlüssel abgenommen, und er wurde in eine Zelle mit Kriminellen gesperrt. Anschliessend führte Bruno Glauser mit seinen Komplizen eine Hausdurchsuchung durch, ohne dass diese von einem Richter bewilligt worden wäre. Dort erbeutete der Ermittler drei Computer und diverse Akten, die das Mobbing von Gaby Jenö bewiesen.

Mit den Computern von Lehrer H. konnte Bruno Glauser jetzt in guter alter DDR-Manier so richtig schnüffeln. Als er den E-Mail-Verkehr von Lehrer H. durchkämmte, stiess er auf Sabrina S., die einst ein Verhältnis zu Lehrer H. hatte. Ohne Lehrer H. darüber zu informieren, verhörte er die arme Frau, die total eingeschüchtert über das Privatleben des Lehrers Auskunft erteilte. 

Auf die Frage Glausers, ob Lehrer H. einen Laptop habe, antwortete Sabrina S. klar und deutlich, dass sie bei Lehrer H. noch nie einen solchen gesehen habe. Eigentlich hätte Glauser die Hetzjagd auf Lehrer H. da abbrechen müssen, weil er wusste, dass man nur mit Laptops ungeschützte WLAN-Systeme missbrauchen konnte. 

Trotzdem machte er weiter. Die Computer von Lehrer H. wurden jetzt auch auf Pornographie und Rassismus durchsucht, obwohl dies überhaupt nichts mit der Strafanzeige von Dr. Christoph Eymann zu tun hatte. 

Insgesamt wurde Lehrer H. 10 mal in Anwesenheit eines völlig unfähigen Pflichtverteidigers verhört. In keinem einzigen Verhör wurde Lehrer H. von Bruno Glauser ernst genommen. Immer wieder ermahnte der Ermittler den unschuldigen Lehrer, der Realität endlich ins Auge zu schauen, und zuzugeben, Dr. Christoph Eymann und dessen Mitarbeiter verleumdet zu haben.

Da sich Lehrer H. jedoch stets an das 8. göttliche Gebot gehalten hatte, und niemanden verleumdet hatte, konnte er nicht etwas zugeben, das er nicht begangen hatte. Schliesslich versuchte Bruno Glauser den Lehrer mit billigen Tricks zum Ausrasten zu bewegen: Er motivierte Lehrer H. dazu, ein Formular zu unterschreiben, dass die Psychiater von der UPK von deren Schweigepflicht befreit hätte. Wütend zerriss der Lehrer das Formular und verteilte es auf dem Schreibtisch des Ermittlers.

Offensichtlich versuchten Glauser und seine Komplizen alles, um den Lehrer in der Psychiatrie zu entsorgen. 

Wenn man die rund 5000 Seiten Akten studiert, die Bruno Glauser produziert hatte, fällt auf, dass Glauser nur einseitig ermittelt hatte. Klare Hinweise darauf, dass "R. Jauslin" mit seinen gefälschten E-Mail-Adressen vorsätzlich den Verdacht auf den unschuldigen Lehrer lenken wollte, wurden systematisch ignoriert. Offensichtlich hatte Glauser von oben den Auftrag erhalten, den unschuldigen Lehrer als Eymann-Stalker zu präsentieren. 

Lassen wir abschliessend Bruno Glauser noch selber zu Wort kommen. Auf seinen rund 5000 Seiten Akten beschreibt er sogar seine Gefühle:

"Die Einvernahmen mit Lehrer H. waren mehr als mühsam. Lehrer H. nützte die Einvernahmen, um seine theatralischen Künste auszuleben. H. ist überzeugt, dass alles ein "riesen Mobbing-System" gegen ihn sei. Seine Einstellung, dass alle und jeden gegen ihn sind, brachte er während den ganzen Einvernahmen immer wieder zum Ausdruck. Er selbst wirkt in den meisten Situationen ruhig, gelassen und überlegt. Seine Körperhaltung zeigte eine gewisse Dominanz - oftmals sass er mit etwas Abstand zum Tisch, hatte die Beine überkreuzt und kreuzte immer wieder seine Arme hinter dem Kopf zusammen. Diese Dominanz äusserte sich auch in seinen verbalen Forderungen. Immer wieder stellte er Fragen sowie Forderungen und verlangte diese Begehren lautstark ein." 

"Lehrer H. wirkte innerlich extrem ruhig auf mich. Bereits bei seiner ersten Erwähnung des Mobbingssystems gegen ihn, hatte ich jedoch das Gefühl, dass dies eingeübt rüberkommt und irgendwie fast schon surreal wirkt. Dies bestätigte sich während den ganzen Einvernahmen. Des Weiteren wirkte Lehrer H. sehr selbstgefällig und versuchte die Einvernahmen zu nutzen, um sich selbst darzustellen. Lehrer H. scheint in seiner eigen Welt zu leben, in welcher er als "einsamer Ritter" für einen gerechten Staat kämpft. Als Sachbearbeiter konnte ich nicht in diese Welt eindringen; da ich von H. als Teil des "Mobbing-Systems" betrachtet wurde."

"Sobald Lehrer H. mit einem gewissen Tatbestand beschuldigt wurde, reagierte dieser mit aggressivem Verhalten. Er schrie, klopfte auf den Tisch und beschuldigte mich immer wieder der Beweisfälschung und er mich deswegen anzeigen werde. Diese aggressiven Momente waren immer relativ kurz und H. war jeweils nach kurzer Zeit wieder ruhig. Die ganzen Einvernahmen waren von diesen zwei Phasen geprägt. Interessant war die sehr rasche Beruhigung, welche nach aggressiven, lauten Phasen eintrat. Lehrer H. wirkte auf mich, als würde er sich wütend machen. Es schien teilweise fast so, als würde er die Wut spielen. Drohende Äusserungen werden oftmals in in der aggressiven, lauten Phase geäussert, trotzdem wirken diese überlegt."

Dass ein Ermittler sich nicht in einen unschuldigen Beschuldigten hineinversetzen kann, scheint logisch zu sein. Allerdings hört der Spass auf, wenn der Ermittler zu billigen Tricks greift, um seine Ermittlungen zurecht zu biegen. Wörtlich schreibt Bruno Glauser:

"Ebenfalls bestätigte seine Ex-Geliebte in der Einvernahme, H. habe unter dem Namen 'Advocatus' Beiträge geschrieben."

Es stimmt zwar, dass Lehrer H. unter dem Pseudonym "Advocatus" Beiträge geschrieben hat, aber nicht auf den beiden Advocatus-Blogs. Diese beiden Blogs stammen vom selben Urheber, der schon auf IG-Breitensport den Verdacht vorsätzlich auf den unschuldigen Lehrer lenken wollte.

Da Bruno Glauser ganz genau wusste, dass die Mail-Adressen mit welchem die Advocatus-Blogs erstellt wurden, nicht dem Lehrer zugeordnet werden konnten, manipulierte er seine eigenen Ermittlungen. Wörtlich schrieb er:

"Aus diesem Grund wurde eine Anzeige wegen "Irreführung der Rechtspflege" gegen Lehrer H. erstellt. Somit dürften die Ermittlungen gegen den Urheber der Blogs http://advocatus.blog.ch und http://advocatus.twoday.net hinfällig sein."

In Tat und Wahrheit waren die Ermittlungen gegen die beiden Advocatus-Blogs eben gerade nicht hinfällig. Hätte Glauser korrekt ermittelt, wäre er zum Schluss gekommen, dass die beiden Advocatus-Blogs nicht vom Lehrer stammen, und dieser wäre nicht rechtswidrig wegen "Irreführung der Rechtspflege" verurteilt worden. 

Es ist erwiesen, dass die Advocatus-Blogs und der Blog IG-Breitensport mit E-Mail-Adressen eröffnet wurden, die alle nicht dem Lehrer zugeordnet werden konnten.

Alle Blogs, die tatsächlich dem Lehrer zugeordnet werden konnten, informierten ausschliesslich über das üble Mobbing, das Lehrer H. in Basel-Stadt erleben musste.          

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