Der Brief an Dr. Christoph Eymann

2006 wurde Lehrer H. von der damaligen OS-Rektorin Gaby Jenö freigestellt mit der Begründung, er habe eine psychische Krankheit und er habe sie bedroht. Beide Lügen waren frei erfunden, um den Lehrer über den Amtsarzt aus dem Schuldienst zu mobben. In seiner Not kontaktierte Lehrer H. den damaligen Leiter des Basler Erziehungsdepartements, dem er seine Erlebnisse mit der neuen Rektorin schilderte. Allerdings staunte er nicht schlecht, als er von Eymann keinerlei Antwort erhielt. 

Heute ist auch Lehrer H. klar, dass seine Freistellung und die spätere Entlassung mit Dr. Christoph Eymann abgesprochen waren. Allerdings wusste Lehrer H. zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie gross die Verschwörung gegen seine Person war. 

Gaby Jenö forderte eine fristlose Kündigung, Dr. Christoph Eymann setzte sich für eine ordentliche Kündigung ein. Das Appellationsgericht stellte fest, dass die Kündigung aufgehoben werden musste. Mit seiner Intervention hat Dr. Christoph Eymann in ein laufendes Kündigungsverfahren eingegriffen und aus der Sicht des Lehrers sein Amt missbraucht. 

Später wird man den Lehrer als sog. "Eymann-Stalker" in den Medien vorsätzlich diffamieren. Lehrer H. hat Dr. Christoph Eymann nie gestalkt, sondern das Gespräch mit ihm gesucht. Zahlreiche Eltern baten den Leiter des Basler Erziehungsdepartements, den beliebten Lehrer wieder zu beschäftigen, allerdings wurden sie mit einem Schreiben informiert, dass Lehrer H. nicht mehr unterrichten dürfe.

Weil Lehrer H. seine Erlebnisse nicht für sich behalten wollte, begann die Basler Staatsanwaltschaft Jagd auf ihn zu machen. Sie brauchte noch einen Anlass, um bei Lehrer H. eine Hausdurchsuchung durchzuführen. Dazu benötigten sie den Blog von R. Jauslin, der auf IG Breitensport systematisch über Dr. Christoph Eymann lästerte. Man bestellte den Lehrer als Auskunftsperson auf die Staatsanwaltschaft, machte ihn zum Angeschuldigten, entwendete ihm seine Hausschlüssel, sperrte ihn in eine Zelle und führte ohne richterlichen Beschluss eine Hausdurchsuchung durch. 

Der zuständige IT-Ermittler lenkte dann den Verdacht systematisch auf den unschuldigen Lehrer, obwohl dieser mit dem Blog IG Breitensport nicht das geringste zu tun hatte. Es ist heute klar erwiesen, dass Lehrer H. keine falschen E-Mail-Adressen und keine Anonymisierungs-Software verwendete. Trotzdem behauptete der IT-Ermittler, die E-Mail-Adresse "advocatus70@gmx.ch" gehöre mit grösster Wahrscheinlichkeit dem Lehrer. Aufgrund dieser arglistigen Lüge, wurde Lehrer H. wegen angeblicher "Irreführung der Rechtspflege" verurteilt. In Tat und Wahrheit benutzte der unbekannte R. Jauslin diese Mailadresse, um den Verdacht systematisch auf den Lehrer zu lenken. 

Jauslin war sich nicht zu schade, auf seinem Blog Schreiben von Lehrer H. zu posten, und damit den unschuldigen Lehrer zum Hauptverdächtigen zu machen. Peter Knechtli behauptete auf seinem "Online Reports" sogar, dass der Blog IG Breitensport von Lehrer H. betrieben wird. Allerdings konnte er seine Lüge nicht beweisen, so dass er seine Behauptungen wieder zurück nehmen musste.

Das Zusammenspiel zwischen dem anonymen R. Jauslin und dem IT-Ermittler ist bis auf den heutigen Tag nie untersucht worden. Der IT-Ermittler wird später behaupten, er habe nicht herausgefunden, wer sich hinter diesem Pseudonym und den dazugehörigen E-Mail-Adressen versteckt. 

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