Schmähtexte

 

Lehrer H. hatte nie etwas mit den verleumderischen Blogs zu tun. Auch verschickte er keine sog. Schmähtexte. Trotzdem bemühten sich der zuständige Staatsanwalt und der zuständige IT-Ermittler, Lehrer H. mit allen Mitteln als Hauptverdächtigen zu präsentieren. Aufgrund der irreführenden Ermittlungen der beiden Staatsfunktionäre, gelang es der Basler Staatsanwaltschaft, den ehemaligen Erziehungsminister von Basel-Stadt zu überzeugen, Strafantrag gegen Lehrer H. einzureichen.

Bis auf den heutigen Tag hat der ehemalige Erziehungsminister nie das Gespräch mit dem Lehrer gesucht. Es ist ihm egal, dass ein unschuldiger Lehrer wegen ihm seit bald 20 Jahren gegen eine wild gewordene Basler Justiz zu kämpfen hat. Offensichtlich sollte mit dem Blog IG Breitensport und den Schmähtexten davon abgelenkt werden, dass Lehrer H. 2006 unter diesem Leiter des Basler Erziehungsdepartementes seine Stelle als Lehrer verlor. 

Um dem unschuldigen Lehrer fristlos zu kündigen, hatte die zuständige Rektorin wahrheitswidrig behauptet, Lehrer H. habe Drohungen geäussert. Aufgrund dieser Lüge bekam H. Besuch von einem Notfallpsychiater, der den Auftrag hatte, den Lehrer in einer Klinik zu entsorgen. 

Als der arglistige Plan nicht funktionierte, wurde Lehrer H. von der Sondereinheit Barrakuda überfallen und für zwei Tage in Polizeigewahrsam genommen. Heute gibt die zuständige Rektorin zu, dass der Lehrer ihr nicht gedroht hat. Trotzdem wurde sie von der Basler Staatsanwaltschaft nie wegen "Falscher Anschuldigung" und "Verleumdung" strafrechtlich belangt. 

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