Die Staatsanwältin

 

Lehrer H. erstattete Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauch gegen sämtliche Personen, die ihn aus dem Schuldienst mobbten:

Peter Gutzwiller behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. sei selbst- bzw. fremdgefährlich.

Gaby Jenö behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. habe sie bedroht.

Hans Georg Signer behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. sei psychisch krank.

Thomas Baerlocher behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. brauche eine Fürsorgerische Unterbringung.

Sämtliche Strafverfahren gegen die Mobbing-Truppe wurden von Eva Eichenberger mittels abenteuerlichen Begründungen eingestellt. Für die Einstellung jedes einzelnen Verfahrens verlangte sie vom Lehrer Fr. 300.-- wegen angeblich "querulatorischer Anzeigestellung".

Später bastelte die ehemalige Polizistin eine 350-seitige Anklageschrift gegen Lehrer H., in welcher sie sämtliche Fakten, die vom Lehrer präsentiert wurden, zur "planmässigen Verleumdung" pervertierte.

Vor Gericht diffamierte sie den Lehrer als "Verschwörungstheoretiker" und "Cyber-Dschihadisten" und forderte eine unbedingte Freiheitsstrafe von 30 Monaten.

Gleichzeitig forderte sie eine Sicherheitshaft von 90 Tagen wegen angeblicher Fluchtgefahr. 

Bis auf den heutigen Tag wurde kein Strafverfahren gegen diese Frau eröffnet. Allerdings arbeitet sie auch nicht mehr bei der Basler Staatsanwaltschaft.    

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