Lehrer H. im Kampf mit den Behörden
Vor zehn Jahren wurde Lehrer H. wegen seinen Meinungsäusserungen zu 2 Jahren unbedingter Haft verurteilt. Hätte sich der Lehrer nicht mit allen Mitteln gegen dieses kriminelle Urteil gewehrt, wäre er für zwei Jahre unschuldig im Gefängnis verschwunden.
Auch heute weiss Lehrer H. immer noch nicht, warum das Basler Erziehungsdepartement unter der Leitung von Dr. Christoph Eymann ihm im Jahre 2006 gekündigt hat. Offiziell hiess es, er habe einen Termin bei IV-Gutachter Dr. Daniel Fasnacht nicht wahrgenommen und deshalb eine schwere Pflichtverletzung begangen.
Weil Lehrer H. zu 100 Prozent gesund und arbeitsfähig war, musste sich seine Chefin Gaby Jenö etwas Besonderes einfallen lassen. In ihrer Freistellungsverfügung behauptete sie, Lehrer H. habe sie bedroht und er habe wahrscheinlich eine psychische Krankheit. Auf Grund dieser zwei vorsätzlichen Lügen wurde Lehrer H. von den Basler Behörden als sog. "Gefährder" abgestempelt und mittels "Bedrohungsmanagement" wie ein hochgefährlicher Terrorist behandelt.
In der Folge wurde der unschuldige Lehrer von der Baselbieter Sondereinheit "Barrakuda" an seinem Wohnort überfallen und ins Basler Untersuchungsgefängnis verschleppt.
Weil Lehrer H. seine Erlebnisse im Internet schilderte, kassierte er eine Strafanzeige von Dr. Christoph Eymann, der sich von Lehrer H. verleumdet fühlte.
Heute weiss ganz Basel, dass die Integrative Schule, die Eymann mit seinem Vordenker Hans Georg Signer ausgeheckt hat, grandios gescheitert ist.
Obwohl Lehrer H. nie die Absicht hatte, Eymann und dessen Komplizen zu verleumden, wurde er vom schweizerischen Justiz-Filz ohne jegliche Beweise wegen angeblich "planmässiger Verleumdung" schliesslich zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt.
Noch immer kämpft Lehrer H. für Gerechtigkeit. Kürzlich hat er beim Ersten Staatsanwalt von Basel-Stadt ein Gesuch gestellt, ihm die seit zehn Jahren vorenthaltenen Akten endlich auszuhändigen. Da die Basler Staatsanwaltschaft offensichtlich grosse Angst hat, dass die Wahrheit veröffentlicht wird, hat die Strafverfolgungsbehörde dem ehemaligen Anwalt von Lehrer H. strikte untersagt, die Akten herauszugeben.
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