Der Tag, an dem der Dalai Lama nach Basel kam
Der Tag, an dem der Dalai Lama nach Basel kam, dürfte für Lehrer H. unvergesslich bleiben. Auf Grund der einseitigen Ermittlungen von IT-Ermittler Bruno Glauser, der völlig unglaubwürdigen Anklageschrift von Staatsanwältin Eva Eichenberger und des rechtswidrigen Urteils von Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann, sass der unschuldige Lehrer 20 Tage lang im Basler Waaghof Gefängnis.
Die von Micha Hauswirth verbrochene Berichterstattung in der Basler Zeitung machte aus dem Lehrer, der sich getraut hatte, die Schulreformen von Christoph Eymann zu kritisieren, einen "Eymann-Stalker". In seinem BaZ-Artikel behauptete der Schreiberling, man habe bei Lehrer H. den Laptop gefunden, mit welchem Schmähmails über Eymann verfasst und in der ganzen Schweiz versendet wurden.
In Tat und Wahrheit hat Lehrer H. noch nie einen Laptop besessen und war deshalb auch nicht der "Eymann-Stalker" der von IT-Ermittler Bruno Glauser auf über 5000 Akten-Seiten gejagt wurde.
Leider hat die Basler Staatsanwaltschaft den Artikel von Micha Hauswirth nie berichtigt. Bruno Glauser wusste ganz genau, dass Lehrer H. mit dem verleumderischen Blog "IG Breitensport", der alles ins Rollen brachte, nicht das geringste zu tun hatte. Dennoch gestaltete er seine Ermittlungen so, dass Regierungsrat Eymann schliesslich verkünden durfte, Lehrer H. habe ihn als "Alkoholiker" und als "Steuerbetrüger" verleumdet.
Leider hat Dr. Christoph Eymann nie das Gespräch mit Lehrer H. gesucht. Sein Ziel war es, den beliebten Lehrer mit allen Mitteln aus dem Basler Schuldienst zu entfernen. Seine Mitarbeiter Peter Gutzwiller, Thomas Baerlocher, Hans Georg Signer und Gaby Jenö machten dafür die Drecksarbeit. Sie stellten den völlig integeren Lehrer als selbst- bzw. fremdgefährlichen Täter dar und hetzten ihm einen zwielichtigen Notfallpsychiater und die Sondereinheit Barrakuda auf den Hals.
Bis auf den heutigen Tag will die Basler Staatsanwaltschaft nicht herausgefunden haben, wer tatsächlich für den Blog "IG Breitensport" und die sog. "Schmähmails" verantwortlich ist. In seinem Abschlussbericht vom 11.12.2012 stellt Detektiv-Wachtmeister Bruno Glauser fest:
"Wie die bisherigen Ermittlungen zeigen, arbeitet der Urheber des Blogs http://igbreitensport.twoday.net mit Anonymisierungsdiensten und offenen Wireless-Netzwerken. Seit Ende August 2012 sind keine neuen Schmähmails mehr gegen Herrn RR Eymann versendet worden und auf dem Blog 'IG Breitensport' fanden keine Veröffentlichungen mehr statt. Neue Ermittlungsansätze gibt es nicht. Die Täter bleiben unbekannt oder müssten allenfalls mit dem Anzeigensteller in Verbindung gebracht werden. Die Akten gehen im Auftrag von LStA ins Archiv zu den 'Fällen mit unbekannter Täterschaft'."

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