Die Basler Kriminalstatistik
Behördenkriminalität gibt es offiziell nicht. In Tat und Wahrheit geniessen Beamte und Behörden in der Schweiz völlige Narrenfreiheit, da sie von kriminellen Bundesrichtern gedeckt werden. Fast 20 Jahre lang wurde Lehrer H. von den Basler Strafverfolgungsbehörden terrorisiert, von der Basler Zeitung skandalisiert und von Basler Richtern über den Tisch gezogen.
Lehrer H. hat gegen sämtliche Staatsfunktionäre, die ihn terrorisierten, Strafanzeige erstattet. Sämtliche Strafanzeigen wurden von der Basler Staatsanwaltschaft in den Boden gestampft.
Als Lehrer H. die Wahrheit ins Internet stellte, wurde er wegen angeblich "planmässiger Verleumdung" verurteilt. Der einzige Plan von Lehrer H. war es, die kriminellen Machenschaften des Basler Justiz-Filzes öffentlich zu machen.
Die Tatsache, das die Basler Staatsanwaltschaft dem Verteidiger von Lehrer H. verbietet, den "Stick mit den Akten" herauszugeben, beweist, dass die Basler Strafverfolgungsbehörde Angst vor der Wahrheit hat.
Dass in der Basler Kriminalstatistik die Anzahl der Fälle von "Gewalt und Drohung gegen Beamte und Behörden" jedes Jahr einen neuen Rekord erzielt, beweist, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger das kriminelle System durchschauen. Anscheinend wird dieser sog. Straftatbestand von kriminellen Staatsfunktionären systematisch missbraucht, um das kriminelle System zu schützen.
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