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Die Wahrheit als Dauerdelikt

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2015 wurde Lehrer H. wegen seiner Meinungsäusserungen zu 2 Jahren unbedingter Haft verurteilt. Der gesamte Basler-Justiz-Filz hatte sich gegen Lehrer H. verschworen und behauptet, die von Lehrer H. getätigten Blog-Beiträge seien als "planmässige Verleumdung" und als "Dauerdelikt" zu qualifizieren. Auch das Basler Appellationsgericht unter der Leitung von Dr. Claudius Gelzer stützte die Lüge und bewies damit das arglistige Vorgehen des Basler Filzes gegen den unschuldigen Lehrer.  Noch am Abend der Urteilsverkündung wurde Lehrer H. von der Baselbieter Polizei heimgesucht und von der Sondereinheit Barrakuda überfallen. Ziel dieser Aktion war es, den unschuldigen Lehrer derart zu überrumpeln, dass dieser die 10-tägige Frist für einen Rekurs gegen das kriminelle Urteil verpassen sollte. Allerdings liess sich Lehrer H. vom Basler Justiz-Filz nicht übertölpeln und er rekurrierte innerhalb von 10 Tagen gegen das Urteil von Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann. Um das...

Sasha Stauffer - Erster Staatsanwalt von Basel-Stadt

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  Sehr geehrter Herr Stauffer Hiermit beantrage ich, dass mir der Stick mit den Akten zum obigen Verfahren unbürokratisch ausgehändigt wird. Begründung: Auf dem Stick hat es diverse Video- und Audio-Aufnahmen, die ich anlässlich meiner Verhaftung im Jahre 2015 in meinem Haus getätigt habe. Ebenfalls sind auf dem Stick eine Flut von Strafanzeigen gespeichert, welche von ihren Mitarbeitern Eva Eichenberger Morgenthaler und Bruno Glauser stammen. Zur Erinnerung: Bruno Glauser und Eva Eichenberger haben mich beschuldigt die Rechtspflege in die Irre geführt zu haben. Die beiden behaupteten, ich sei der Urheber der beiden "Advocatus"- Blogs. In Tat und Wahrheit habe ich mit diesen Blogs nicht das geringste zu tun. Obwohl Bruno Glauser und Staatanwältin Eichenberger ganz genau wussten, dass die Internet-Adresse mit welcher die beiden Blogs eröffnet wurden, auf keinen Fall mir zugeordnet werden konnte, haben die beiden Funktionäre mir unterstellt, ich hätte eine Irreführung...

Lehrer H. im Kampf mit den Behörden

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  Vor zehn Jahren wurde Lehrer H. wegen seinen Meinungsäusserungen zu 2 Jahren unbedingter Haft verurteilt. Hätte sich der Lehrer nicht mit allen Mitteln gegen dieses kriminelle Urteil gewehrt, wäre er für zwei Jahre unschuldig im Gefängnis verschwunden. Auch heute weiss Lehrer H. immer noch nicht, warum das Basler Erziehungsdepartement unter der Leitung von Dr. Christoph Eymann ihm im Jahre 2006 gekündigt hat. Offiziell hiess es, er habe einen Termin bei IV-Gutachter Dr. Daniel Fasnacht nicht wahrgenommen und deshalb eine schwere Pflichtverletzung begangen. Weil Lehrer H. zu 100 Prozent gesund und arbeitsfähig war, musste sich seine Chefin Gaby Jenö etwas Besonderes einfallen lassen. In ihrer Freistellungsverfügung behauptete sie, Lehrer H. habe sie bedroht und er habe wahrscheinlich eine psychische Krankheit. Auf Grund dieser zwei vorsätzlichen Lügen wurde Lehrer H. von den Basler Behörden als sog. "Gefährder" abgestempelt und mittels "Bedrohungsmanagement" wie ei...

Die Lausbubenseite des Dr. Christoph Eymann

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Dr. Christoph Eymann gehört zu den Personen, die in unserem Blog immer wieder Erwähnung finden. Als Vorsteher des Basler Erziehungsdepartementes unterstützte er 2006 die Entlassung des beliebten Lehrer H., der von seiner Chefin Gaby Jenö als psychisch kranke und gefährliche Person diffamiert wurde. Jenö ging sogar so weit, den unschuldigen Lehrer bei der Polizei wegen angeblicher Drohung und Gewalt gegen Beamte und Behörden anzuzeigen.  Natürlich hatte Lehrer H. seine Chefin weder bedroht noch Gewalt angewendet, aber die falsche Anschuldigung löste eine gewaltige Eskalation aus: Kurz vor Schulbeginn wurde Lehrer H. von einem Notfallpsychiater belästigt und dann von der Sondereinheit Barrakuda in seinem eigenen Garten überwältigt. Die Mitarbeiter von Christoph Eymann hatten es tatsächlich fertig gebracht, den engagierten Lehrer hinter dessen Rücken zum gefährlichen Gewalttäter zu verleumden.  Weil Lehrer H. seiner Chefin nicht gedroht hatte und auch keine Absichten hatte, Gewal...

Das Plädoyer von Lehrer H. am Basler Appellationsgericht (2019)

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Sehr geehrte Anwesende Seit bald 13 Jahren werde ich von diversen in Basel-Stadt agierenden Personen vorsätzlich und planmässig verleumdet. Die einen behaupten, ich sei psychisch krank, die anderen behaupten, ich wolle mich umbringen und es gibt sogar Leute, die behaupten ich sei fähig, ein Kapitalverbrechen zu begehen. Die Leute, die solche Dinge über mich verbreiten, sitzen oder sassen zufälligerweise alle an den Schalthebeln der Macht. Um es klar zu stellen: Ich war nie psychisch krank, wollte mich nie umbringen und wollte auch nie einen Amoklauf verüben. Dies aus einem einfachen Grund: Ich glaube an ein Leben nach dem Tod und ich glaube, dass Jesus Christus diejenigen richtet, die vorsätzlich die Wahrheit pervertieren. Peter Gutzwiller, Privatkläger 6 und ehemaliger Leiter des psychologischen Dienstes äusserte sich zum Thema "Wahrheit" mir gegenüber folgendermassen: "Es gibt keine Wahrheit, es gibt nur verschiedene Wahrnehmungen." Ich staunte nicht schlecht, a...

Die Sekretärin plaudert aus dem Nähkästchen

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  Dr. Christoph Eymann hat die Basler Schulen während seiner Amtszeit massiv verändert. Musikklassen und Kleinklassen wurden abgeschafft und die sog. Integrative Schule wurde eingeführt. Heute ist allen Beteiligten klar, dass die Integrative Schule grandios gescheitert ist. Dass der Leiter des Basler Erziehungsdepartements in seinem eigenen Büro ein Chaos hatte, mag als lustige Anektote ja noch durchgehen, dass er aber mit seinem "kreativen Ordnungsverständnis" die Basler Schulen systematisch ins Chaos stürzte, war für die Lehrerinnen und Lehrer, die in diesem neuen System nicht mehr vernünftig unterrichten konnten, weniger lustig.  Als Jurist hatte Eymann offensichtlich keine Ahnung von Didaktik und Methodik, obwohl er als junger Student bekanntlich eine jüdische Handball-Mannschaft trainiert hatte. Auf die Telebasel-Frage, was er aus seinen sportlichen Erfahrungen lernen konnte, bekannte der Magistrat kürzlich, er habe gelernt, mit Niederlagen umzugehen. Jetzt müssen in Bas...

Der Hilferuf von Lehrer H. auf Facebook

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Die Basler Staatsanwaltschaft vertuscht nicht nur Beweise, sie löscht die Wahrheit auch regelmässig aus dem Internet. Das ist heutzutage ganz einfach. Die politisch korrekten Denunzianten behaupten einfach, bei den gemeldeten Blogs handle es sich um sog. "Hassrede". In Tat und Wahrheit geht es um Fakten, die die satanischen Globalisten hassen, weil sie der Wahrheit entsprechen.  IT-Ermittler Bruno Glauser und Ex-Staatsanwältin Eva Eichenberger, die den unschuldigen Lehrer für zwei Jahre ins Gefängnis sperren wollten, sind besonders erpicht, sämtliche Äusserungen von Lehrer H. als "planmässige Verleumdung" bzw. "falsche Anschuldigung" zu qualifizieren. Dass ausgerechnet Tobias Kaufmann die Anschuldigungen von Glauser und Eichenberger behandelt, ist nur noch lächerlich. Bekanntlich hat dieser Staatsanwalt sämtliche Strafanzeigen des Lehrers gegen die schmierigen Journalisten Knechtli und Hauswirth rechtswidrig abgewürgt.