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Es werden Posts vom November, 2024 angezeigt.

Die Lausbubenseite des Dr. Christoph Eymann

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Dr. Christoph Eymann gehört zu den Personen, die in unserem Blog immer wieder Erwähnung finden. Als Vorsteher des Basler Erziehungsdepartementes unterstützte er 2006 die Entlassung des beliebten Lehrer H., der von seiner Chefin Gaby Jenö als psychisch kranke und gefährliche Person diffamiert wurde. Jenö ging sogar so weit, den unschuldigen Lehrer bei der Polizei wegen angeblicher Drohung und Gewalt gegen Beamte und Behörden anzuzeigen.  Natürlich hatte Lehrer H. seine Chefin weder bedroht noch Gewalt angewendet, aber die falsche Anschuldigung löste eine gewaltige Eskalation aus: Kurz vor Schulbeginn wurde Lehrer H. von einem Notfallpsychiater belästigt und dann von der Sondereinheit Barrakuda in seinem eigenen Garten überwältigt. Die Mitarbeiter von Christoph Eymann hatten es tatsächlich fertig gebracht, den engagierten Lehrer hinter dessen Rücken zum gefährlichen Gewalttäter zu verleumden.  Weil Lehrer H. seiner Chefin nicht gedroht hatte und auch keine Absichten hatte, Gewal...

Das Plädoyer von Lehrer H. am Basler Appellationsgericht (2019)

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Sehr geehrte Anwesende Seit bald 13 Jahren werde ich von diversen in Basel-Stadt agierenden Personen vorsätzlich und planmässig verleumdet. Die einen behaupten, ich sei psychisch krank, die anderen behaupten, ich wolle mich umbringen und es gibt sogar Leute, die behaupten ich sei fähig, ein Kapitalverbrechen zu begehen. Die Leute, die solche Dinge über mich verbreiten, sitzen oder sassen zufälligerweise alle an den Schalthebeln der Macht. Um es klar zu stellen: Ich war nie psychisch krank, wollte mich nie umbringen und wollte auch nie einen Amoklauf verüben. Dies aus einem einfachen Grund: Ich glaube an ein Leben nach dem Tod und ich glaube, dass Jesus Christus diejenigen richtet, die vorsätzlich die Wahrheit pervertieren. Peter Gutzwiller, Privatkläger 6 und ehemaliger Leiter des psychologischen Dienstes äusserte sich zum Thema "Wahrheit" mir gegenüber folgendermassen: "Es gibt keine Wahrheit, es gibt nur verschiedene Wahrnehmungen." Ich staunte nicht schlecht, a...

Die Sekretärin plaudert aus dem Nähkästchen

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  Dr. Christoph Eymann hat die Basler Schulen während seiner Amtszeit massiv verändert. Musikklassen und Kleinklassen wurden abgeschafft und die sog. Integrative Schule wurde eingeführt. Heute ist allen Beteiligten klar, dass die Integrative Schule grandios gescheitert ist. Dass der Leiter des Basler Erziehungsdepartements in seinem eigenen Büro ein Chaos hatte, mag als lustige Anektote ja noch durchgehen, dass er aber mit seinem "kreativen Ordnungsverständnis" die Basler Schulen systematisch ins Chaos stürzte, war für die Lehrerinnen und Lehrer, die in diesem neuen System nicht mehr vernünftig unterrichten konnten, weniger lustig.  Als Jurist hatte Eymann offensichtlich keine Ahnung von Didaktik und Methodik, obwohl er als junger Student bekanntlich eine jüdische Handball-Mannschaft trainiert hatte. Auf die Telebasel-Frage, was er aus seinen sportlichen Erfahrungen lernen konnte, bekannte der Magistrat kürzlich, er habe gelernt, mit Niederlagen umzugehen. Jetzt müssen in Bas...

Der Hilferuf von Lehrer H. auf Facebook

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Die Basler Staatsanwaltschaft vertuscht nicht nur Beweise, sie löscht die Wahrheit auch regelmässig aus dem Internet. Das ist heutzutage ganz einfach. Die politisch korrekten Denunzianten behaupten einfach, bei den gemeldeten Blogs handle es sich um sog. "Hassrede". In Tat und Wahrheit geht es um Fakten, die die satanischen Globalisten hassen, weil sie der Wahrheit entsprechen.  IT-Ermittler Bruno Glauser und Ex-Staatsanwältin Eva Eichenberger, die den unschuldigen Lehrer für zwei Jahre ins Gefängnis sperren wollten, sind besonders erpicht, sämtliche Äusserungen von Lehrer H. als "planmässige Verleumdung" bzw. "falsche Anschuldigung" zu qualifizieren. Dass ausgerechnet Tobias Kaufmann die Anschuldigungen von Glauser und Eichenberger behandelt, ist nur noch lächerlich. Bekanntlich hat dieser Staatsanwalt sämtliche Strafanzeigen des Lehrers gegen die schmierigen Journalisten Knechtli und Hauswirth rechtswidrig abgewürgt. 

Der Strafgerichtspräsident

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Auch Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann interessierte sich nicht für die Fakten. Sämtliche Zeugen und Anträge von Lehrer H. wurden abgelehnt. Die Verhandlung glich einem Hexenprozess, bei dem der Angeklagte vom Richter kein einziges Mal ernst genommen wurde.  Auch Hagemann pervertierte von Anfang an die freie Meinungsäusserung von Lehrer H. zum "Dauerdelikt" und zur "planmässigen Verleumdung". Ohne Beweise verurteilte er den Lehrer zu 2 Jahren unbedingter Haft, 90 Tagen sofortiger Sicherheitshaft und zur Löschung sämtlicher Blog-Einträge, welche das gigantische Mobbing-System dokumentierten. Hätte Lehrer H. nicht innerhalb von 10 Tagen gegen diese drei kriminellen Verfügungen rekkuriert, wäre er für 2 Jahre unschuldig im Gefängnis gelandet.  Später wird das Basler Appellationsgericht sämtliche Verfügungen dieses Richters aufheben. Unterdessen geniesst Hagemann ohne schlechtes Gewissen seine staatliche Pension.  Sämtliche Strafanzeigen gegen diesen Richter wurden...

Die Staatsanwältin

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  Lehrer H. erstattete Strafanzeigen wegen Amtsmissbrauch gegen sämtliche Personen, die ihn aus dem Schuldienst mobbten: Peter Gutzwiller behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. sei selbst- bzw. fremdgefährlich. Gaby Jenö behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. habe sie bedroht. Hans Georg Signer behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. sei psychisch krank. Thomas Baerlocher behauptete wahrheitswidrig, Lehrer H. brauche eine Fürsorgerische Unterbringung. Sämtliche Strafverfahren gegen die Mobbing-Truppe wurden von Eva Eichenberger mittels abenteuerlichen Begründungen eingestellt. Für die Einstellung jedes einzelnen Verfahrens verlangte sie vom Lehrer Fr. 300.-- wegen angeblich "querulatorischer Anzeigestellung". Später bastelte die ehemalige Polizistin eine 350-seitige Anklageschrift gegen Lehrer H., in welcher sie sämtliche Fakten, die vom Lehrer präsentiert wurden, zur "planmässigen Verleumdung" pervertierte. Vor Gericht diffamierte sie den Lehrer als "Verschwörungs...

Die Aktennotiz von B. Wenger

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  Die damalige OS-Rektorin Gaby Jenö war sich nicht zu schade, den beliebten Lehrer H. bei der Staatsanwaltschaft wegen angeblicher Drohung anzuzeigen. Mit ihrer arglistigen Lüge wollte sie eine fristlose Kündigung des Lehrers durchsetzen. Nachdem sie H. gekündigt hatte, gab sie gegenüber dem Untersuchungsbeamten B. Wenger zu, dass sie von Lehrer H. nie direkt bedroht worden sei. In einem korrekt funktionierenden Rechtsstaat, wäre es nach dieser Aktennotiz umgehend zu einem Strafverfahren wegen Falscher Anschuldigung gekommen.  Leider hat die damalige Staatsanwältin Eva Eichenberger sämtliche Strafanzeigen gegen Gaby Jenö eingestellt. Auch die Privatklage gegen Gaby Jenö wegen Ehrverletzung wurde vom befangenen Strafgerichtspräsidenten Marc Oser abgeschmettert. Dieser verurteilte den Lehrer dazu, die Anwaltskosten von Gaby Jenö im Umfang von Fr. 8000.-- zu bezahlen.  Dass Lehrer H. sie mit weiteren Mails noch mehrere Male belästigt und beleidigt habe, ist eine weitere Lüg...

Micha Hauswirth bringt die Lüge von den "Schmähmails" unters Volk

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Obwohl Journalist und Gerichtsreporter Mischa Hauswirth  bei fast allen 26 Fragen von Lehrer H. die Aussage verweigerte, stellte Staatsanwalt Tobias Kaufmann das Strafverfahren gegen den beschuldigten Journalisten ein. Damit beweist Tobias Kaufmann einmal mehr, dass der Basler Staatsanwaltschaft nicht zu trauen ist. Warum ein Journalist, der nachweislich falsche Behauptungen aufstellt, sich in der Einvernahme an nichts mehr erinnern will und systematisch die Aussage verweigert, nicht angeklagt wird, bleibt somit das Geheimnis von Staatsanwalt Tobias Kaufmann. Auch wenn Kaufmann das Strafverfahren gegen Mischa Hauswirth einstellt, bleiben die Fragen von Lehrer H. trotzdem unbeantwortet. Woher hat Hauswirth seine falschen Informationen, die er in der BaZ als Wahrheit verkauft? In der Gerichtsverhandlung hatte Lehrer H. die "Schmähmails" thematisiert, die der damaligen Chef der Basler Kripo Dr. Beat Voser zum Anlass nahm, bei Lehrer H. eine Hausdurchsuchung durchzuführen. Das Pr...

Bruno Glauser - Vom Detektiv-Wachtmeister zum IT-Spezialisten

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  Aufgrund der sog. "Ermittlungen" von Bruno Glauser wurde Lehrer H. im Jahre 2015 zu 2 Jahren unbedingter Haft verurteilt. Kurz darauf wurde Glauser von der Basler Regierung zum IT-Ermittler ernannt. Offensichtlich wurde seine Arbeit von der Basler Regierung sehr geschätzt.  Tatsache ist, der gewiefte IT-Spezialist will nie herausgefunden haben, wer sich hinter den zahlreichen E-Mail-Adressen versteckt, die dem Betreiber des IG Breitensport - Blogs gehörten. Um den Verdacht trotzdem auf den unschuldigen Lehrer H. zu lenken, behauptet Glauser, dass die Mailadresse "advocatus70@gmx.ch" mit grösster Wahrscheinlichkeit dem Lehrer zuzuordnen sei. Aufgrund dieser infamen Lüge wurde Lehrer H. wegen angeblicher "Irreführung der Rechtspflege" rechtswidrig verurteilt.  Natürlich wollte Lehrer H. wissen, wer sich hinter dieser Mail-Adresse versteckt. Er schrieb ein Mail an den "Advocatus" und erhielt sogar eine Antwort. Glauser wird später wahrheitswidrig ...

Gaby Jenö - Mitglied der Volksschulleitung

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  Nachdem Gaby Jenö Lehrer H. als psychisch kranken Gefährder diffamiert hatte, um ihm zu kündigen, kletterte sie die Karriere-Leiter hinauf und wurde sogar Mitglied der Volksschulleitung. Ihre Anektote über Christoph Eymann, die im Netz leicht zu finden ist, sagt viel über ihren Charakter aus. Heute ist Jenö pensioniert. Bis auf den heutigen Tag hat sie sich nie bei Lehrer H. für ihre Taten entschuldigt.  

Die Tricks des Peter Knechtli

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  Auch der Online-Journalist und Hofberichterstatter Peter Knechtli war sich nicht zu schade, die Leserinnen und Leser vorsätzlich in die Irre zu führen. Ohne Skrupel verwendete er einen Screenshot aus dem Blog "IG Breitensport" und brachte ihn mit dem entlassenen Lehrer in Verbindung. Offensichtlich wollte er ganz Basel-Stadt glauben machen, dass es Lehrer H. war, der dem Leiter des Erziehungsdepartements "Steuerbetrug" vorgeworfen hatte. Als Lehrer H. den Schreiberling darauf hinwies, dass dieser Vorwurf in der Anklageschrift gar nicht vorkomme, war der Schaden bereits angerichtet.  Da Lehrer H. nichts, aber auch gar nichts mit diesem Blog zu tun hatte, erstattete er Strafanzeige gegen Knechtli wegen Verleumdung. Allerdings würgte der zuständige Staatsanwalt Tobias Kaufmann das Verfahren gegen den Journalisten mit abenteuerlichen Begründungen ab.