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Das Plädoyer von Lehrer H. am Basler Strafgericht (2010)

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  Sehr geehrter Herr Gerichtspräsident Oser Liebe Anwesende W er jemanden bei einem andern eines unehrenhaften Verhaltens oder anderer Tatsachen, die geeignet sind, seinen Ruf zu schädigen, beschuldigt oder verdächtigt, wer eine solche Beschuldigung oder Verdächtigung weiterverbreitet, wird auf Antrag, mit Gefängnis bis zu sechs Monaten oder mit Busse bestraft. Wir haben uns heute hier zusammengefunden, weil die beklagte Gaby Jenö gemäss den umfassenden Akten genau dies mehrfach und systematisch gegen mich verbrochen hat. Es geht um meine Ehre, die von der beklagten Gaby Jenö mehrfach verletzt worden ist. Es geht um meinen guten Ruf, der von der Beklagten mehrfach beschädigt worden ist. Mehrfach hat Gaby Jenö Dritten gegenüber behauptet, dass ich mich angeblich nicht so verhalten soll, wie sich ein ehrbarer Mensch zu benehmen hat. Konkret behauptet sie, -         Ich hätte massive Drohungen gegen Dritte ausgestossen -   ...

Bruno Glauser - Detektiv-Wachtmeister

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  Bruno Glauser war der Polizist, der den Auftrag hatte, einseitig gegen Lehrer H. zu ermitteln, um diesen für zwei Jahre ins Gefängnis zu sperren.  Leider weiss man bis heute nicht, wer sich hinter dem Pseudonym R. Jauslin versteckt. Der Mann hatte sich gemäss den Angaben von Bruno Glauser mit einem Laptop in ungeschützte WLAN-Systeme gehackt, um den damaligen Regierungsrat Eymann zu verleumden. Jauslin nutzte offensichtlich unzählige Mail-Adressen, um die Staatsanwaltschaft zu verwirren und den Verdacht auf Lehrer H. zu lenken. Sowohl in seinem Blog "IG Breitensport" als auch in in seinen beiden Blogs "Advocatus" erwähnte Jauslin immer wieder den Lehrer und tat so, als ob er diesem helfen wolle. Erst als er in einem seiner Advocatus-Blogs den Lehrer als Psychiatrie-Patienten verleumdete, erstattete der Lehrer, der noch nie in seinem Leben in der Psychiatrie war, Strafanzeige.  Schliesslich wurde Lehrer H. von Bruno Glauser zur Befragung auf die Staatsanwaltschaft ...

R. Jauslin und die Schmähtexte

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  Ab anfangs April 2007 wurden durch einen fiktiven 'R. Jauslin' mit der Mailadresse r.jauslin@gmx.net. Mails an diverse Empfänger versandt. In den Mails wurden die Politik, die Vergangenheit sowie aktuelle Entscheide von RR Dr. Eymann kritisiert. Herr RR Eymann versuchte per Mail mit dem Absender der Mails in Kontakt zu treten und forderte diesen auf, sich bis am 18. April 2007 bei ihm zu melden, um ins persönliche Gespräch zu kommen. Da sich niemand bei Herrn Dr. Eymann gemeldet hat, stellte dieser am 25. April 2007 einen Strafantrag gegen Unbekannt, respektive den Versender des Mails mit der obgenannten Mailadresse.  Weil bald klar war, dass alle Angaben in den Blogs und Mails gefälscht waren, die Täterschaft mit regelmässigkeit Anonymisierungsdienste in Anspruch nahm oder offene Wireless Netzwerke missbraucht haben dürfte, konnte die Täterschaft über lange Zeit nicht eingegrenzt werden. Auch der Name von Lehrer H. wurde in den Blogs schon bald erwähnt, weil dieser auf tele...

Der Tag, an dem der Dalai Lama nach Basel kam

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  Der Tag, an dem der Dalai Lama nach Basel kam, dürfte für Lehrer H. unvergesslich bleiben. Auf Grund der einseitigen Ermittlungen von IT-Ermittler Bruno Glauser, der völlig unglaubwürdigen Anklageschrift von Staatsanwältin Eva Eichenberger und des rechtswidrigen Urteils von Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann, sass der unschuldige Lehrer 20 Tage lang im Basler Waaghof Gefängnis.  Die von Micha Hauswirth verbrochene Berichterstattung in der Basler Zeitung machte aus dem Lehrer, der sich getraut hatte, die Schulreformen von Christoph Eymann zu kritisieren, einen "Eymann-Stalker". In seinem BaZ-Artikel behauptete der Schreiberling, man habe bei Lehrer H. den Laptop gefunden, mit welchem Schmähmails über Eymann verfasst und in der ganzen Schweiz versendet wurden.  In Tat und Wahrheit hat Lehrer H. noch nie einen Laptop besessen und war deshalb auch nicht der "Eymann-Stalker" der von IT-Ermittler Bruno Glauser auf über 5000 Akten-Seiten gejagt wurde.  Leider hat...

Die Basler Kriminalstatistik

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Behördenkriminalität gibt es offiziell nicht. In Tat und Wahrheit geniessen Beamte und Behörden in der Schweiz völlige Narrenfreiheit, da sie von kriminellen Bundesrichtern gedeckt werden. Fast 20 Jahre lang wurde Lehrer H. von den Basler Strafverfolgungsbehörden terrorisiert, von der Basler Zeitung skandalisiert und von Basler Richtern über den Tisch gezogen.  Lehrer H. hat gegen sämtliche Staatsfunktionäre, die ihn terrorisierten, Strafanzeige erstattet. Sämtliche Strafanzeigen wurden von der Basler Staatsanwaltschaft in den Boden gestampft.  Als Lehrer H. die Wahrheit ins Internet stellte, wurde er wegen angeblich "planmässiger Verleumdung" verurteilt. Der einzige Plan von Lehrer H. war es, die kriminellen Machenschaften des Basler Justiz-Filzes öffentlich zu machen.  Die Tatsache, das die Basler Staatsanwaltschaft dem Verteidiger von Lehrer H. verbietet, den "Stick mit den Akten" herauszugeben, beweist, dass die Basler Strafverfolgungsbehörde Angst vor der Wahrh...

Die Wahrheit als Dauerdelikt

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2015 wurde Lehrer H. wegen seiner Meinungsäusserungen zu 2 Jahren unbedingter Haft verurteilt. Der gesamte Basler-Justiz-Filz hatte sich gegen Lehrer H. verschworen und behauptet, die von Lehrer H. getätigten Blog-Beiträge seien als "planmässige Verleumdung" und als "Dauerdelikt" zu qualifizieren. Auch das Basler Appellationsgericht unter der Leitung von Dr. Claudius Gelzer stützte die Lüge und bewies damit das arglistige Vorgehen des Basler Filzes gegen den unschuldigen Lehrer.  Noch am Abend der Urteilsverkündung wurde Lehrer H. von der Baselbieter Polizei heimgesucht und von der Sondereinheit Barrakuda überfallen. Ziel dieser Aktion war es, den unschuldigen Lehrer derart zu überrumpeln, dass dieser die 10-tägige Frist für einen Rekurs gegen das kriminelle Urteil verpassen sollte. Allerdings liess sich Lehrer H. vom Basler Justiz-Filz nicht übertölpeln und er rekurrierte innerhalb von 10 Tagen gegen das Urteil von Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann. Um das...